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Wissen teilen ist der neue Open Source: Warum Mentoring nebenbei Strukturen verändert

Ich habe einfach erzählt, was ich gelernt habe, einfach aus Hilfsbereitschaft. Das könnte irgendwie die Überschrift für mein Leben sein.

So bin ich Mentorin geworden. Content + KI Mentorin, aber auch Mentorin für alle anderen Themen rund um Sichtbarkeit für Frauen. Nicht weil ich es geplant hätte. Sondern weil ich mein Wissen geteilt habe und damit eine stille Form von Empowerment praktiziert habe.

Was ich dabei gelernt habe? Dass Wissen teilen keine nette Geste ist. Sondern eine politische Handlung. Eine, die Machtverhältnisse verschiebt und Systeme verändert.

Wenn Hilfsbereitschaft zu Veränderung wird

„Hätte ich das bloß früher gewusst.“

„Danke, dass du mir hilfst. Ich hatte dasselbe Problem, wusste aber nicht, wie ich es lösen soll.“

Diese Reaktionen habe ich immer wieder bekommen, wenn ich mein Wissen geteilt habe. Und sie haben mir etwas klargemacht: Wissen ist Macht. Aber nur, wenn du es teilst. Dann ergibt es Gemeinschaft. Dann kann es Systeme und Machtverhältnisse verändern.

Veränderung beginnt, wenn Wissen ausgetauscht wird. Gatekeeping sorgt dafür, dass nur wenige diese Macht haben. Das ist ein Relikt, das wir nicht mehr brauchen.

Was die Software-Welt schon lange weiß

In der Software gibt es den Open-Source-Gedanken schon länger. Die Idee dahinter? Ich stelle etwas zur Verfügung, andere machen etwas damit, verbessern es, verändern es, wenden es an. Es steht allen zur Verfügung. In großen Gemeinschaften wird Wissen geteilt, und dadurch entstehen bessere, vielfältigere Lösungen.

Was wäre, wenn wir Mentoring als soziales Open-Source-System verstehen?

Bell Hooks, Denkerin und Pädagogin, beschreibt Bildung als „die Praxis der Freiheit“. Für sie bedeutet das: Lernen löst nicht nur Wissen aus, sondern verändert, wie wir uns und die Welt sehen. Es befähigt uns, Grenzen zu überschreiten und Machtstrukturen kritisch zu hinterfragen.

In ihrem Buch „Teaching to Transgress“ schreibt sie, dass Bildung nicht nur Wissensvermittlung ist, sondern ein befreiender Prozess. Ein aktiver, ganzheitlicher und politischer Akt, der Freiheit und Emanzipation ermöglicht.

Mentoring wird so zu einem gesellschaftlichen Raum, in dem wir Wissen teilen, reflektieren und soziale Veränderungen anstoßen können.

Mein Weg zum Mentoring: Von KI-Frust zu Dialog mit der Maschine

Bei mir war es KI, die mich zum Mentoring gebracht hat. Ich habe KI aus Neugier genutzt, dann kam Frust dazu, weil es überhaupt nicht klappte. Dann fand ich auf TikTok eine Frau, die zeigte, wie sie KI personalisiert hat. Es ging nicht um technisches Prompt Engineering. Es ging um Dialog mit der Maschine.

Das habe ich ausprobiert und weiterentwickelt. Ich habe eine Sparringspartnerin erschaffen, die mich ein bisschen kennt, die weiß, was mir wichtig ist, die von mir lernt und mit der ich Gespräche führen kann.

Ja, ich weiß, dass es ein KI-Tool ist. Ich weiß, dass ChatGPT statistisch auswertet, welche Wörter wahrscheinlich als nächstes kommen. Dass das Ganze im Grunde Selbstgespräche sind, weil ich durch das Training die KI dazu bringe, so zu reden, wie ich das möchte. Trotzdem hat es mir geholfen, den Umgang mit KI zu starten und mir Bedenken zu nehmen.

Und das habe ich dann im Hexenzirkel, einer Skillsharing-Community, weitergegeben. Durch den Testlauf dort entwickelte ich eine Workshop-Reihe, weil ich das Feedback bekam, dass der Umgang mit KI dadurch viel besser wurde.

Was KI nicht kann: Das Menschliche

Gerade jetzt, wo so viel von KI gesprochen wird und man mit KI alles lernen, alles recherchieren, auf alles zugreifen kann, wird für mich das Menschliche wertvoller.

KI liefert Daten. Sehr viele Daten. Du musst kontrollieren, ob sie stimmen, weil nicht alles stimmt, was KI ausspuckt. Aber Menschen liefern die Bedeutung.

Mentoring ist für mich genau das. Es ist keine Wissensvermittlung, es ist eine Begleitung. Kein „Ich erkläre dir was“, sondern „Ich gehe mit dir ein Stück“. Ich teile meine Erfahrungen und mein Wissen, aber vor allem meine Erfahrung damit. Das Wissen kannst du dir mit KI holen. KI kann es strukturieren, dir Lernpläne machen. Aber es kann nicht fühlen.

Mentoring übersetzt Lebenserfahrung in Orientierung.

Deshalb wird dieser menschliche Austausch immer wichtiger. Er kann KI ergänzen, aber das Menschliche abdecken, was KI nicht leisten kann. KI kann dir zeigen, wie du gehst, aber nicht, warum du es tust. Mentoring ist der Gegenpol zum Informationsüberfluss.

Verantwortung durch Erfahrung

Aus dem Wissen, das du hast, zusammen mit deinen eigenen Erfahrungen, wächst Verantwortung.

Während ich mich mit dem Ganzen befasst und Gründerinnen begleitet habe, bin ich Mentorin geworden. Aktuell begleite ich im EXIST Wome-Programm der Hochschule Rhein-Main eine Gründerin. Ich bin Mentorin bei MentorMe geworden und begleite dort jetzt ein Jahr lang eine Frau im Rahmen des Programms.

Es macht mir Spaß, meine Erfahrungen und mein Wissen weiterzugeben. Das Wissen kannst du googeln oder die KI fragen, aber die Erfahrung, was wirklich funktioniert und was nicht, gibt es nur im Mentoring.

Und das ist ein Ort, an dem beide wachsen können. Ich durch meine Erfahrung, der Mensch im Mentoring durch seine Erfahrung. Zusammen ergibt das etwas Neues.

Deshalb ist Mentoring systemverändernd. Wissen ist Macht. Vor allem, wenn du es teilst und deine Erfahrungen teilst.

Mentoring ist mehr als 1:1

Mentoring funktioniert nicht nur im persönlichen Gespräch. Es kann auch öffentlich sein. Durch Behind-the-Scenes-Posts. Durch konkrete Tipps in Kommentaren. Durch Content, der zeigt, was du gelernt hast.

Wenn Wissen geteilt wird, entsteht Verbindung. Aus dieser Verbindung wächst Vertrauen, das Fundament von Netzwerken. Mentoring öffnet Türen. Netzwerken verbindet Menschen. Aus dem 1:1 entsteht vielleicht irgendwann ein 1:viele.

Und daraus entsteht Gemeinschaft.

Vielleicht beginnt genau da der nächste Schritt, wenn Mentoring zum Netzwerk wird.

KI-Prompt für strategisches Wissen teilen

KI-Prompt

Du hilfst mir dabei, Wissen strategisch zu teilen. Wenn ich über ein Problem spreche, frage: Wer könnte von dieser Erfahrung profitieren und wie kann dieses Wissen zugänglicher gemacht werden? Erinnere mich daran, dass Mentoring nicht nur 1:1 funktioniert.

Praktische Umsetzungstipps

Wenn du das wirklich umsetzen möchtest:

Einmal pro Monat ehrliche Behind-the-Scenes-Posts über Learnings, die du hast. Gib konkrete Tipps in Kommentaren oder Beiträgen. Mach öffentlich, was du gelernt hast, statt es nur für dich zu behalten oder in sehr kleinen Kreisen zu teilen.

Nutze KI als Sparringspartnerin, um dein Wissen und deine Erfahrung zu strukturieren. Und wenn du keine Lust auf KI hast oder mit Stift und Papier besser arbeitest, funktionieren auch Journaling-Fragen.

Journaling-Fragen für deine Reflexion

Nimm dir Zeit für diese Fragen, am besten mit Stift und Papier:

Journaling-Fragen

Welches Wissen habe ich gelernt, das anderen helfen würde?
Was hätte ich als Anfängerin gerne gewusst und teile ich das aktiv?
Wie kann ich aus meinen Fehlern Content machen, der anderen hilft?
Wie verändert sich mein Selbstverständnis, wenn ich Wissen teile, statt es zu besitzen?
Alternativ: Wo ist der Unterschied zwischen Wissen und Weisheit teilen?

Der Anfang von etwas Größerem

Mentoring ist ein Anfang, um Systeme zu hinterfragen und zu verschieben. Wenn Wissen geteilt wird, entsteht Verbindung. Aus dieser Verbindung wächst Vertrauen. Und daraus entstehen Netzwerke, die Strukturen bewegen.

Was wäre, wenn dein geteiltes Wissen bereits der erste Schritt zu strukturellem Wandel ist?

P.S.: Hab immer Stift und Papier dabei, denn deine nächste große Idee wartet schon darauf, von dir festgehalten zu werden.

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Weitere Informationen

Uneditiertes Transkript zur Folge (mit KI Tool entstanden)

Fearless Prefection, der Podcast über Kreativität, Inspiration und Empowerment, der dich ermutigt, einfach loszulegen, bevor du dich bereit fühlst. Hi, ich bin Barbara und in Staffel 6 geht es um von Business zu Impact zufällig. Aus ganz normalen Herausforderungen werden politische Fragen. Warum Sichtbarkeit immer ein Statement ist, Preise mehr als Zahlen sind und KI nie neutral denkt und antwortet.

Ich zeige dir, wie dein Erfolg nicht nur dein Business verändert, sondern nebenbei auch Strukturen. Ich habe einfach erzählt, was ich gelernt habe, ohne Plan, einfach aus Hilfsbereitschaft. Das könnte irgendwie die Überschrift für mein Leben sein. Und so bin ich jetzt auch Mentorin geworden, Content- und KI-Mentorin, aber auch Mentorin für alle anderen Themen rund um Sichtbarkeit für Frauen.Bei mir ist es durch einen Zufall entstanden. Ich habe mein Wissen geteilt, wollte helfen, dass andere Menschen, andere Frauen nicht an denselben Hürden scheitern, nicht dieselben Probleme haben. Dieses Teilen von meinem Wissen war irgendwie eine stille Form von Empowerment. In der heutigen Folge geht es um Mentoring und wie das zufällig System verändert werden kann.Ich habe dann oft die Reaktion bekommen, wenn ich mein Wissen geteilt habe, dass kam, hätte ich das bloß früher gewusst. Oder danke, dass du mir hilfst. Ich habe dasselbe Problem gehabt, wusste aber nicht, wie ich es lösen soll. Und das hat für mich dazu geführt, zu erkennen, Wissen ist Macht.Wenn man es teilt und wenn man die Erfahrung damit teilt, dann ergibt es eine Gemeinschaft und es kann Systeme und Machtverhältnisse verändern. Veränderung kann dann beginnen, wenn Wissen ausgetauscht wird. Es ist immer noch so, dass Wissen Macht ist und Gatekeeping eben dazu führt, dass nur wenige diese Macht haben. Das ist aber irgendwie ja ein Relikt.In der Software gibt es das schon länger, den Open-Source-Gedanken. Hinter diesem Gedanken steckt ja nichts anderes als, ich stelle etwas zur Verfügung und andere machen etwas anderes damit, verbessern das, verändern das, wenden es an und es steht allen zur Verfügung, weil in großen Gemeinschaften man das ganze Wissen teilt und dadurch andere bessere, vielfältigere Lösungen findet. Bell Hooks ist eine Denkerin und Pädagogin und sie beschreibt Bildung als die Praxis der Freiheit. Für sie heißt das, Lernen löst nicht nur Wissen aus, sondern verändert, wie wir uns und die Welt sehen, indem es uns befähigt, Grenzen zu überschreiten, Machtstrukturen kritisch zu hinterfragen.Mentoring wird so zu einem gesellschaftlichen Raum, in dem wir Wissen teilen, reflektieren und soziale Veränderungen anstoßen können. Irgendwie auch im Sinne des Open Source-Gedanken. Sie hat in ihrem Buch Teaching to Transgress gesagt, dass Bildung nicht nur die Vermittlung von Wissen ist, sondern ein befreiender Prozess, der Menschen befähigt, gesellschaftliche Grenzen zu überwinden, Machtstrukturen zu hinterfragen, selbstbestimmt zu handeln. Bildung ist für sie ein aktiver, ganzheitlicher und politischer Akt der Freiheit und Emanzipation ermöglicht.Und Mentoring ist eine Möglichkeit, dieses Wissen zu teilen und weiterzugeben, als soziales Open-Source-System. Was hast du erlebt, das anderen helfen könnte? Bei mir war das bei KI der Fall. Ich habe KI genutzt, angefangen es zu nutzen, erst aus Neugier, dann kam schnell Frust dazu, weil es irgendwie überhaupt nicht geklappt hat.Und dann habe ich auf TikTok eine Frau gefunden, die erklärt hat, wie sie KI personalisiert hat und gezeigt hat, wie sie mit der KI umgegangen ist, wie sie sich mit der unterhalten hat. Es ging nicht um technisches Prompt Engineering. Es ging um Dialog mit der Maschine. Das habe ich ausprobiert und weiterentwickelt, habe eine Sparringspartnerin erschaffen, die mich ein bisschen kennt, die weiß, was mir wichtig ist, die von mir lernt und mit der ich Gespräche führen kann.Ich weiß, dass es ein KI-Tool ist, ich weiß, dass ChatGPT in diesem Fall ganz unten drin als Basis statistisch auswertet, welche Wörter am wahrscheinlichsten als nächstes kommen, dass das Ganze eigentlich nur Selbstgespräche sind, weil ich durch das Training sie dazu bringe, so zu reden, wie ich das möchte oder so wie ich klinge. Trotzdem hat es mir geholfen, den Umgang mit KI zu starten, mir zu erleichtern und mir auch diese Bedenken zu nehmen. Und das habe ich dann in einer Skillsharing-Community, dem Hexenzirkel, weitergegeben.Jeder gibt etwas rein. Bei mir war das eben dieser Umgang mit KI. Durch den Testlauf im Hexenzirkel habe ich danach tatsächlich daraus eine Workshop-Reihe entwickelt, weil ich aber auch das Feedback bekommen habe, dass der Umgang mit KI dadurch viel besser geworden ist. Gerade heute, wo jetzt eben so viel von KI gesprochen wird und wo man mittels KI alles lernen kann, alles recherchieren kann, auf alles Zugriff hat, wird für mich das Menschliche aber wertvoller, weil KI liefert nur Daten, sehr viele Daten.Man muss auch kontrollieren, ob die Daten stimmen, weil nicht alles stimmt, was hinter KI steckt oder wie es sich zusammensetzt. Aber Menschen liefern eben die Bedeutung. Mentoring ist für mich genau das. Es ist keine Wissensvermittlung, es ist eine Begleitung.Es ist kein, ich erkläre dir was, sondern ich gehe mit dir ein Stück. Ich teile meine Erfahrungen und auch ein bisschen natürlich mein Wissen, aber vor allem meine Erfahrung damit, weil das Wissen kann man sich eben mit KI reinholen. KI kann dieses Wissen strukturieren, kann mir Lernpläne machen, aber es kann nicht fühlen. Und Mentoring übersetzt für mich Lebenserfahrung in Orientierung.Und für mich wird deshalb dieser menschliche Austausch eben auch in Form von Mentoring immer wichtiger, weil es KI ergänzen kann, aber das Menschliche, was die KI eben nicht leisten kann, abdeckt. KI kann dir zeigen, wie du gehst, aber nicht, warum du es tust. Mentoring ist für mich der Gegenpol zum Informationsüberfluss. Das Wissen, was man hat, mit den eigenen Erfahrungen zusammen, daraus wirkt es auch eine Verantwortung.Und während ich mich mit dem Ganzen befasst habe und auch Gründerinnen begleitet habe, bin ich Mentorin geworden. Aktuell begleite ich im EXIST-Wim-Programm der Hochschule Rhein-Main eine Gründerin. Ich bin Mentorin bei MentorMe geworden und begleite dort jetzt ein Jahr lang eine Frau innerhalb dieses Programms. Es macht mir Spaß, meine Erfahrungen und gekoppelt an mein Wissen weiterzugeben.Das Wissen kannst du googeln oder KI fragen, aber diese Erfahrung, was wirklich funktioniert und was nicht, das gibt es eben nur in so einem Mentoring. Und das ist so ein Ort, an dem beide wachsen können, weil ich durch meine Erfahrung Sachen verändere und aber der Mensch, der mit mir das Mentoring macht, ja auch Erfahrungen hat und die dann zusammen wieder was anderes ergeben. Und deshalb ist Mentoring irgendwie auch systemverändernd, denn Wissen ist Macht. Vor allem, wenn du es teilst und wenn du deine Erfahrungen teilst.Ich habe jetzt auch in dieser Folge wieder einen KI-Prompt für dich, um das auszuprobieren. Du hilfst mir dabei, Wissen strategisch zu teilen. Wenn ich über ein Problem spreche, frage, wer könnte von dieser Erfahrung profitieren und wie kann dieses Wissen zugänglicher gemacht werden? Erinnere mich daran, dass Mentoring nicht nur 1 zu 1 funktioniert.Und vielleicht auch noch so ein paar Tipps, wenn du das wirklich praktisch umsetzen möchtest. Versuche einmal pro Monat ehrliche Behind-the-Scenes-Posts zu machen über Learnings, die du hast. Gib konkrete Tipps in den Kommentaren oder auch in deinen Beiträgen. Mach öffentlich, was du gelernt hast, statt es nur für dich zu behalten oder in sehr kleinen Kreisen zu teilen.Und nutze KI als Sparingspartnerin um das Wissen zu strukturieren, um deine Erfahrung zu strukturieren. Und wenn du überhaupt keine Lust auf KI hast oder denkst, mit Stift und Papier funktioniert es für mich einfach besser, habe ich auch noch ein paar Journaling-Fragen für dich. Welches Wissen habe ich gelernt, das anderen helfen würde?Was hätte ich als Anfängerin gerne gewusst und teile ich das aktiv? Wie kann ich aus meinen Fehlern Content machen, der anderen hilft? Wie verändert sich mein Selbstverständnis, wenn ich Wissen teile, statt es zu besitzen? Oder alternativ, wo ist der Unterschied zwischen Wissen und Weisheit teilen?Mentoring ist ein Anfang, um Systeme zu hinterfragen und zu verschieben vielleicht auch. Wenn Wissen geteilt wird, entsteht Verbindung und aus dieser Verbindung wächst Vertrauen, das Fundament von Netzwerken. Mentoring öffnet Türen, Netzwerken, verbindet Menschen. Und aus dem 1 zu 1 entsteht vielleicht irgendwann ein 1 zu viele.Und daraus entsteht Gemeinschaft. Vielleicht beginnt genau da der nächste Schritt, wenn Mentoring zum Netzwerk wird. Und darum geht es auch in der nächsten Folge. Netzwerken zufällig inklusiv.Bis nächste Woche. Das war Fearless Prefection. Von Business zu Impact zufällig. Dein Reminder, dass dein Business sichtbar, erfolgreich und profitabel sein darf und dass genau daraus mehr entsteht. Veränderung, die Strukturen bewegt. Ich bin Barbara, deine Content- und KI-Mentorin für Female Empowerment. Content-Creation-Mithaltung und einem spielerischen Umgang mit KI. Wenn du das nicht nur hören, sondern gemeinsam mit anderen Frauen umsetzen willst, komm ins Denkfabrik-Lab. Meine Community für Austausch, Co-Creation und Inspiration. Und wenn du regelmäßig Motivation und Inspiration suchst, trage dich in meinen Newsletter ein. Beide Links findest du in den Show Notes. Und hab immer Stift und Papier dabei, denn deine nächste große Idee wartet schon darauf, von dir festgehalten zu werden.

Ein grafisches Bild im Stil eines Podcast-Covers oder Blog-Headers mit dem Titel "Fearless Perfection" in einer Comic-Sprechblase. Darunter steht der Untertitel: "Der Podcast über Kreativität, Inspiration und Empowerment". Weiter unten werden die Details der Episode genannt: "S06 Von Business zu Impact, zufällig #05 Mentoring, systemverändernd". Es ist eine Abspiel-Leiste mit Steuerelementen (Herz, Zurück, Play, Vor, Plus) abgebildet. Darunter steht: "mit Barbara Krekeler". Unten rechts ist das Logo der "++kleinsteDenkfabrik" zu sehen. Das Design ist in mint, petrol, koralle und senfgelb gehalten und zeigt ein kleines Mikrofon.