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KI als OKR-Coach: Warum ich mir beim Ziele setzen helfen lasse

Ich sitze da. Meine Quartalsziele liegen vor mir. Und dann geht das Gedankenkarussell los: Ist das Ziel zu klein? Zu groß? Völlig unrealistisch? Was ich dabei gemerkt habe: Ich scheitere meistens nicht am Tun. Ich scheitere an der unklaren Definition meiner Ziele.

Eine Strategieberatung in der Hosentasche

Stell dir vor, du hättest jemanden, der deine Pläne hinterfragt. Unvoreingenommen, ohne eigene Agenda, ohne die Sorge, dich zu verletzen. Jemand, der einfach kritische Fragen stellt und dich genau damit weiterbringt. Das ist KI, wenn du sie richtig einsetzt. Ich habe mir einen OKR-Coach gebaut. Bei mir ist es ein Gem in Gemini. Du kannst dasselbe als Claude Project oder als Custom GPT anlegen, alle gängigen LLMs bieten das mittlerweile. Das Prinzip: Ich habe mich vorab mit der OKR-Methode beschäftigt, mit KI recherchiert, wie sie funktioniert und was dabei wirklich wichtig ist. Dieses Wissen habe ich meinem Coach als Basis mitgegeben. Und dann erklärt, dass er jetzt mein OKR-Coach sein soll.

Was dieser Coach dann wirklich tut

Im Sparring mit meiner OKR-Coachin habe ich herausgefunden, wie ich meine Quartalsziele wirklich überprüfen kann. Was sind die Key Results? Auf welchen konkreten Wert will ich kommen. Bei Impressions, Newsletter-Abonnentinnen, Umsatz, was auch immer? KI kann vage Wünsche in spezifisch messbare Ziele verwandeln. Sie kann deine Ziele in drei Kategorien einteilen: leicht erreichbar, mit etwas Aufwand erreichbar, und da, wo du über dich hinauswachsen kannst. Sie kann Fragen stellen, die du dir selbst nicht traust zu stellen. Und wenn du ihr deine Alltagsrealität gibst, kann sie das Ganze sogar damit abgleichen. Kombiniert mit der Quartalsplanung aus der letzten Folge bekommst du so einen konkreten Plan: drei Ziele, zwölf Wochen, messbare Ergebnisse.

KI-Prompt für deinen OKR-Coach

Kopier dir diesen Prompt und spiel damit rum:

KI-Prompt

Du bist mein OKR-Strategie-Coach. Ich nenne dir ein Ziel, du prüfst es auf Spezifität, Messbarkeit, Erreichbarkeit in zwölf oder vier Wochen, Relevanz für meine Vision und zeitliche Bindung. Stelle mir kritische Fragen und hilf mir, vage Wünsche in konkrete, umsetzbare Quartalsziele zu verwandeln. Sei ermutigend, aber ehrlich.

Journaling-Fragen mit Stift und Papier

Journaling-Fragen

Bei welchem Ziel bin ich mir unsicher, ob es realistisch ist und warum genau zweifle ich?
Welche Fragen traue ich mich nicht, mir selbst zu stellen, wenn es um meine Ziele geht?
Wie würde sich mein Ziel ändern, wenn ich wüsste, dass ich in zwölf Wochen ein Review mit jemandem oder einer KI habe?

Jetzt bist du dran

Setz dich hin. Überleg dir deine Ziele. Wende sie auf ein Quartal an. Geh in den Austausch. Mit dir selbst, mit der KI, mit beidem. Und mach einen Plan daraus. Nicht irgendwann. Heute.

Was wäre möglich, wenn du keine Angst mehr vor zu großen Zielen hättest, weil du jemanden hast, der sie mit dir gemeinsam präzise plant?

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Weitere Informationen

Uneditiertes Transkript zur Folge (mit KI Tool entstanden)

Fearless Prefection, der Podcast über Kreativität, Inspiration und Empowerment, der dich ermutigt, einfach loszulegen, bevor du dich bereit fühlst. Hi, ich bin Barbara, deine Content- und KI-Mentorin. Und in Staffel 7 geht es um Routinen, Rituale und Ziele, die zu deinem Leben passen. Nicht um den perfekten 1.Januar-Start, sondern um nachhaltige Strukturen, die dich wirklich weiterbringen. Ob Sperr- oder Raunächte, Quartalsplanung oder Content, hier erfährst du, wie du deine eigene Routine entwickelst. KI als OKR-Coach? Warum nicht? Ich lasse mir beim Ziele setzen helfen. Ich mache mir Quartalsziele, wie in der letzten Folge schon erzählt. Und manchmal sitze ich dann da und weiß nicht, ist das Ziel zu klein, zu groß oder völlig unrealistisch? Und dann geht dieses Gedankenkarussell los. Und bei mir ist es oft so, dass ich nicht am Tun scheite, sondern an der unklaren Definition meiner Ziele. Und jetzt kommt KI dazu. Stell dir vor, du hättest eine relativ neutrale Strategieberatung in deiner Hosentasche, in deinem Handy. Die KI ist unvoreingenommen, relativ, Data Bias und alles, aber sie hat keine eigenen Gefühle. Sie kann dich korrigieren, sie kann deine Pläne hinterfragen, sie kann so agieren, wie du das möchtest. Ich habe mir ein OKR-Coach gebaut, damit ich meine Ziele besser festhalten kann nach der OKR-Methode. Das heißt, ich habe mir ein GEM angelegt bei Gemini. Das kannst du aber auch in Claude als Project oder als Custom GPT. Das haben ja mittlerweile alle LLMs. Und habe gezielt vorher auch mit KI nach OKR recherchiert. Wie funktioniert die Methode? Was ist wichtig? Dieses ganze Wissen habe ich diesem Cem bei mir in dem Falle oder eben dem Custom-GPT als Basis gegeben und habe ihm dann erklärt, dass er jetzt mein OKR-Coach sein soll. Und dann bin ich hin und habe eine Quartalsplanung aufgesetzt. Ich habe mir drei Ziele für dieses Quartal gesucht. und habe im Sparring mit meiner OKR-Coachin herausgefunden, wie ich die am besten überprüfen kann. Was sind die Key Results? Und das kann ich dann sehr konkret runterbrechen und auf einigermaßen realistische Werte in Bezug auf Impressions oder Newsletter-Abonnenten oder was auch immer dann nachher deine Ergebnisse sind, die du erreichen möchtest, du kannst das im Sparring mit der KI runterbrechen auf einen konkreten Wert. Du hast mit KI ein extrem mächtiges Tool an der Hand. Du kannst das ganze Strategiewissen dort einspeisen und dir helfen lassen und so deine Dinge damit planen. Die KI kann dir in dem Falle als deine OKR-Coachin, dein OKR-Coach helfen, deine wagen Wünsche und Visionen in spezifisch messbare Ziele umzuwandeln. Sie kann das sogar mit deinem Alltag abgleichen, wenn du KI diese Information geben möchtest. Und sie kann Fragen stellen. Du kannst sie so einrichten, dass sie nachfragt oder dir die Ziele genauer erklärt, in leicht zu erreichen, mittel zu erreichen, hier wird es mit Herausforderungen zu erreichen sein, wo du vielleicht über dich selbst hinaus wachsen kannst. So oder so hilft dir KI, Ziele runterzubrechen in klare Reihenfolge, klare To-Dos und eben auch messbare Ziele. Und mit der 12-Week-Year oder der Quartalsplanung kannst du das Ganze in einen Zeitrahmen packen. Ich habe einen KI-Prompt für dich, mit dem du vielleicht mal rumspielen kannst. Nur zum Ausprobieren. Du bist mein OKR-Strategie-Coach. Ich nenne dir ein Ziel, du prüfst es auf. Spezifiktät, Messbarkeit, Erreichbarkeit in zwölf Wochen oder in vier Wochen, Relevanz für meine Vision, zeitliche Bindung. Stelle mir kritische Fragen und hilf mir, vage Wünsche in konkrete, umsetzbare Quartalsziele zu verwandeln. Sei ermutigend, aber ehrlich. Und wenn du das Ganze mit dir selber mit Stift und Papier machen möchtest oder damit begleiten willst, hier noch ein paar Journaling-Fragen. Bei welchem Ziel bin ich mir unsicher, ob es realistisch ist und warum genau zweifle ich? Welche Fragen traue ich mich nicht, mir selbst zu stellen bezüglich meiner Ziele? Wie würde sich mein Ziel ändern, wenn ich wüsste, dass ich in zwölf Wochen ein Review mit jemandem oder einer KI habe? Und jetzt setz dich hin, überleg dir deine Ziele und versuche sie auf ein Quartal anzuwenden. Und geh in den Austausch mit dir und der KI und mach einen Plan draus. Konkrete Umsetzungsschritte. Mach das Ganze strategisch. In der nächsten Folge geht es darum, ob du ein Morgenmensch bist bzw. warum manche Routinen brauchen und andere nicht und wie du die für dich anpassen kannst. Zum Abschluss wieder ein Gedanke zum Mitnehmen. Was wäre möglich, wenn du keine Angst mehr vor zu großen Zielen hättest, weil du jemanden hast, der sie mit dir gemeinsam präzise plant? Bis nächste Woche. Das war Fearless Prefection, dein Reminder, dass Routinen dir Freiheit schaffen und dich nicht einschränken sollen. Und dass dein Rhythmus der richtige ist, nicht der von anderen. Wenn du tiefer in Quartalsplanung und mein R.I.S.E.E.-System einsteigen willst, hol dir meine kostenlose E-Mail-Serie. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine Content-Routine erstellst und damit sichtbar wirst und bleibst. Den Link findest du in den Show Notes. Und hab immer Stift und Papier dabei, denn deine nächste große Idee wartet schon darauf von dir festgehalten zu werden.

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Über die Autorin

Ich bin Barbara, Content + KI Mentorin und der kreative Kopf hinter der kleinsten Denkfabrik. Bei mir bekommst du alles rund um Content Creation, KI, Kreativität und Feminismus.
Ich zeige Frauen, wie sie KI als Sparringspartnerin nutzen, um sichtbar zu werden. Mein Ideenfließband steht nie wirklich still und mein analytisches Denken sorgt dafür, dass dabei auch die Struktur stimmt.
Ich habe Ideen für drei Leben, brauchst du eine?

Ein grafisches Bild im Stil eines Podcast-Covers oder Blog-Headers mit dem Titel "Fearless Perfection" in einer Comic-Sprechblase. Darunter steht der Untertitel: "Der Podcast über Kreativität, Inspiration und Empowerment". Auf der linken Seite ist ein Foto von Barbara Krekeler zu sehen, die Kopfhörer trägt und vor einem Mikrofon sitzt. Im unteren Bereich befindet sich eine weiße Box mit dem Text: "S07 Routinen, Rituale und Ziele | #04 KI als OKR-Coach". Darunter ist eine Player-Leiste mit verschiedenen Steuerelementen (Herz, Zurück, Play, Vor, Plus) abgebildet. Ganz unten rechts ist das Logo der "++kleinsteDenkfabrik" platziert. Das Design nutzt einen hellblauen Hintergrund mit gelben Strahlen und kleinen Sternen.