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In Content denken lernen: So wird dein Alltag zur Content-Goldmine

Du starrst auf den leeren Bildschirm und denkst: „Schon wieder kein Content-Thema!“ Während du dir den Kopf zerbrichst, passieren um dich herum hunderte Content-Ideen, du siehst sie nur nicht. Der Grund? Du denkst noch nicht in Content.

Aber was wäre, wenn ich dir sage, dass dein Alltag eine Content-Goldmine ist? Dass jedes Gespräch, jede Beobachtung, jeder Moment Content werden kann? Hier lernst du, die Content-Brille aufzusetzen und nie wieder vor einem leeren Bildschirm zu sitzen.

Die Content-Brille aufsetzen: Alles kann Content sein

Prinzipiell kann alles Content sein, wenn du es so siehst. Der Trick ist, eine Content-Brille aufzusetzen und deinen Alltag zu einer Content-Goldmine zu machen.

Beobachte deine Umgebung bewusst: Warum hat dich diese Werbung angesprochen? Was war in diesem Gespräch interessant? Nimm bewusst deine Umgebung wahr und achte darauf, was dich triggert oder inspiriert.

Zuhören statt raten: Du kannst bei deiner Zielgruppe rausfinden, was sind ihre Pain Points? Was sind ihre ungesagten Bedürfnisse? Schau dir an, was du in Antworten auf E-Mails schreibst, was du in Kommentare auf Social Media oder in Foren schreibst. Was für Fragen bekommst du von Freunden und Familie zu deinem Fachgebiet, zu deiner Expertise? Gibt es Missverständnisse, die immer wieder aufkommen und die du klärst? All das kann Content werden.

Deine Expertise: Eine unerschöpfliche Content-Quelle

Deine Expertise und Erfahrung ist eine unerschöpfliche Quelle und du kannst das Unsichtbare sichtbar machen. Deine einzigartigen Erkenntnisse, deine Erfahrung aus deiner Praxis. Du kannst gucken, was für dich normal ist und für andere eben noch nicht.

Frage dich: Was fällt dir leicht, wo andere richtige Probleme haben? Wie kannst du versuchen, das zu übersetzen, ihnen zu erklären, warum es dir so leicht fällt und wie du es geschafft hast, dass es dir leicht fällt?

Du kannst Geschichten hinter deinen Erfolgen und Misserfolgen erzählen. Nimm den Alltag als Inspiration: persönliche Geschichten, Beobachtungen, die du machst, persönliche Anekdoten.

Content aus dem Alltag schöpfen

Du kannst aktuelle Nachrichten, Filme, Serien, die gerade populär sind, über die alle reden, nutzen und deine Sicht aus deiner Expertise darauf teilen. Popkultur-Events, Behind-the-Scenes, all das kann Content werden.

Wissenslücken füllen: Sachen, die selten gesagt werden, Sachen, die dir im Content von anderen fehlen oder die dir in der Diskussion fehlen, die in deiner Nische geführt werden. All diese Wissenslücken, die du siehst, kannst du auffüllen.

Trends strategisch nutzen

Du kannst Trends nutzen. Du musst nicht einfach blind hinterherrennen. Du kannst sie in deine Nische und deine Sprache übersetzen. Nicht jeder Trend wird für dich relevant sein. Mach nicht alle mit. Such dir die raus, die genau zu dir passen, die genau zu deiner Expertise passen, zu deinem Business.
(Anmerkung: Hierzu habe ich eine ganze Podcast Staffel gemacht: Staffel 02 Inspiration für deine Content Creation mit z.B. Folge 01 zu Popkultur, Folge 03 zu Serien und Filmen und Folge 05 zu Trends nutzen.)

Langfristige Strategie entwickeln: Du solltest gucken, dass du Strategien entwickelst, um langfristige Pläne zu entwickeln, einen roten Faden reinzubekommen, wie du alle deine kleinen Content-Stücke zu einem Gesamtbild zusammen machst. Du solltest Content-Cluster und Themen-Säulen vordefinieren und diese immer wieder befüllen.

Mehrwert im Fokus: Was ist für deine Zielgruppe drin?

Bei gutem Content geht es darum, etwas zu bieten. Was ist für deine Zielgruppe drin, wenn sie dein Content konsumiert? Eine Emotion, eine Relevanz? Was ist der Mehrwert für deine Zielgruppe? Wenn du das immer im Hinterkopf behältst und allen Content so kreierst, dass du immer irgendeinen Mehrwert lieferst, das macht guten Content aus.

Ethischer Content: Inspiration vs. Kopieren

Natürlich geht es auch um ethischen Content. Inspiration ist die eine Sache, klauen ist eine andere. Du darfst dich inspirieren lassen von Content, der da draußen ist, aber kopier ihn nicht.

Sensible Themen: Dann gibt es Content, der über sensible Themen geht. Musst du da eine Triggerwarnung dran packen? Mach dir darüber vorher Gedanken, bevor es dir vielleicht sonst um die Ohren fliegt.

Du hast eine Verantwortung für den Content, den du kreierst. Vergiss das nicht.

Hausaufgabe: Vom Denken ins Handeln

Versuche drei Alltagssituationen in Content zu verwandeln.
Deine Stimme, deine Haltung, deine Werte. Nutze sie bewusst und selbstbestimmt.
Und schau dir an, was kann Content sein für deine Zielgruppe, die in deinem Alltag stattfindet.

Fazit: Content Creation darf leicht sein

Content Creation darf leicht sein und das wird sie auch, wenn du anfängst, in Content zu denken.
Deine Expertise ist bereits da, deine Erfahrungen sind einzigartig, und dein Alltag steckt voller ungenutzter Content-Goldminen.

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Uneditiertes Transkript zur Folge (mit KI Tool entstanden)

Fearless Prefection, der Podcast über Kreativität, Inspiration und Empowerment, der dich ermutigt, einfach loszulegen, bevor du dich bereit fühlst. Hi, ich bin Barbara und in der fünften Staffel von Fearless Prefection dreht sich alles um Content. Von der Content-Definition über Content-Recycling bis hin zu den unterschiedlichen Plattformen. Hier erfährst du alles, was du für deine Content-Creation brauchst.

In Folge 2 geht es jetzt heute darum, dass du lernst, in Content zu denken, weil du so nicht nur guten, sondern richtig, richtig genialen Content machen kannst. Das heißt, versuche eine Content-Brille aufzusetzen und deinen Alltag zu einer Content-Goldmine zu machen. Prinzipiell kann alles Content sein, wenn du es so siehst. Du kannst dein Umfeld beobachten, deine Umgebung beobachten und dir überlegen, warum hat mich diese Werbung angesprochen?

Was war in diesem Gespräch interessant? Du kannst zuhören, statt zu raten. Du kannst bei deiner Zielgruppe rausfinden, was sind ihre Pain Points? Was sind ihre ungesagten Bedürfnisse?

Achte darauf, nehme bewusst deine Umgebung wahr. Schau dir an, was du in Antworten auf E-Mails schreibst, was du in Kommentare auf Social Media oder in Foren schreibst, wenn du noch auf Foren unterwegs bist. Was für Fragen bekommst du von Freunden, Familien zu deinem Fachgebiet, zu deiner Expertise? Gibt es Missverständnisse, die dir immer wieder aufkommen?und du klärst. All das kann Content werden. Deine Expertise und Erfahrung ist eine unerschöpfliche Quelle und du kannst das Unsichtbare sichtbar machen. Deine einzigartigen Erkenntnisse, deine Erfahrung aus deiner Praxis, du kannst gucken, was für dich normal ist und für andere eben noch nicht.

Was fällt dir leicht, wo andere richtige Probleme haben? Wie kannst du versuchen, das zu übersetzen, ihnen zu erklären, warum es dir so leicht fällt und wie du es geschafft hast, dass es dir leicht fällt? Du kannst Geschichten hinter deinen Erfolgen und Misserfolgen erzählen. Nimm den Alltag als Inspiration.

Persönliche Geschichten. Beobachtungen, die du machst. In Staffel 2 habe ich ganz, ganz viel Inspiration für Content geteilt über Popkultur-Events, Serien, Behind-the-Scenes. Hör dir sonst die Folgen nochmal an, wenn du sie noch nicht gehört hast.

Du kannst aktuelle Nachrichten, Filme, Serien, die gerade populär sind, über die alle reden, kannst deine Sicht aus deiner Expertise darauf teilen. Du kannst persönliche Anekdoten erzählen. Sachen, die selten gesagt werden, Sachen, die dir im Content von anderen fehlen oder die dir in der Diskussion fehlen, die in deiner Nische geführt werden. All diese Sachen, diese Wissenslücken, die du siehst, kannst du auffüllen.

Und all das kann Content sein. Du kannst Trends nutzen. Du musst nicht einfach blind hinterherrennen. Du kannst sie in deine Nische und deine Sprache übersetzen.

Nicht jeder Trend wird für dich relevant sein. Mach nicht alle mit. Such dir die raus, die genau zu dir passen, die genau zu deiner Expertise passen, zu deinem Business. Du solltest gucken, dass du Strategien entwickelst, um langfristige Pläne zu entwickeln, einen roten Faden reinzubekommen, wie du alle deine kleinen Content-Stücke zu einem Gesamtbild zusammen machst.

Du solltest Content-Cluster und Themen-Säulen vordefinieren und diese immer wieder befüllen. Bei gutem Content geht es darum, etwas zu bieten. Was ist für deine Zielgruppe drin, wenn sie dein Content konsumiert? Eine Emotion, eine Relevanz?

Was ist der Mehrwert für deine Zielgruppe? Wenn du das immer im Hinterkopf behältst und allen Content so kreierst, dass du immer irgendeinen Mehrwert lieferst, das macht guten Content aus. Und natürlich geht es auch um ethischen Content. Inspiration ist die eine Sache, Clown ist eine andere.

Dann gibt es Content, der über sensible Themen geht. Musst du da eine Triggerwarnung dran packen. Mach dir darüber vorher Gedanken, bevor es dir vielleicht sonst um die Ohren fliegt. Du darfst dich inspirieren lassen von Content, der da draußen ist, aber kopier ihn nicht.

Du hast eine Verantwortung für den Content, den du kreierst. Vergiss das nicht. Jetzt kommen wir zur Hausaufgabe für diese Folge. Versuche drei Alltagssituationen in Content zu verwandeln.

Deine Stimme, deine Haltung, deine Werte. Nutze sie bewusst und selbstbestimmt. Und schau dir an, was kann Content sein für deine Zielgruppe, die in deinem Alltag stattfindet. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt.

Bis nächste Woche! Das war Fearless Perfection, dein Reminder, dass Content Creation auch leicht sein darf. Wenn du tiefer in mein Rise-System einsteigen willst, hol dir meine kostenlose E-Mail-Serie. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine Content-Routine erstellst und damit sichtbar wirst.

Den Link findest du in den Show Notes. Ich stehe für Female Empowerment, Content Creation mit Haltung, spielerisches Ausprobieren und Ideen, die dich bewegen. Wenn du regelmäßig Inspiration brauchst, Motivation suchst oder einfach wieder Spaß an deinem Content haben willst, trag dich in mein Newsletter ab. Und hab immer Stift und Papier dabei, denn Deine nächste große Idee wartet schon darauf von Dir festgehalten zu werden.

Grafik mit Logo des Podcasts Fearless Prefection, dem Titel der 5. Staffel Unfollow the algorithm Folge 2 In Content denken lernen.