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Warum das Patriarchat Liebesromane hasst und Frauen sie lesen

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Wenn ich sehe, wie viele Frauen sich auf TikTok und Instagram zu Büchern austauschen, wundere ich mich nicht, dass ich immer mal wieder in einem Cafe oder im Zug eine Frau sehe, die liest, vielleicht sogar einen Liebesroman. Vielleicht sogar in einer Sonderauflage mit bemalten Seitenrändern und Postkarten-Set, die sie sich extra bestellt hat. Und gleichzeitig erklärt, meistens ein Mann, dass das keine echte Literatur ist sondern Schundliteratur.

Wer entscheidet eigentlich, was Literatur ist?

Krimis gelten als spannend. Science Fiction als innovativ. Und Liebesromane? Die landen zuverlässig in der Schublade „Kitsch“. Abgewertet, belächelt, nicht ernst genommen.

Die Frage, die ich mir dann stelle: Warum eigentlich?
Was diese Bücher verbindet: Sie werden überwiegend von Frauen geschrieben, für Frauen geschrieben und von Frauen gelesen. Und in einer patriarchalen Gesellschaft, die systematisch abwertet, was von Frauen kommt und für Frauen gemacht wird, ergibt der Rest sich fast von selbst. Aber seit BookTok, dem Austausch auf TikTok zu diesen Büchern, ist etwas passiert.

BookTok hat die Deutungshoheit verschoben

BookTok ist keine Buchempfehlungs-Nische. BookTok ist ein Community, in der Frauen gemeinsam laut gesagt haben: Wir entscheiden, was wir gut finden. Und wir sagen das auch noch öffentlich.

Unbekannte Autorinnen wurden zu Bestsellerautorinnen, nicht weil irgendein Literaturkritiker genickt hat, sondern weil Leserinnen ihre Bücher gelesen, darüber geredet und sie weiterempfohlen haben. Diese Frauen haben sich ihre Deutungshoheit zurückgeholt.

Das Ergebnis: Eine totgesagte Industrie (Bücher aus Papier) hat ein neues Leben bekommen. Sonderauflagen. Fan-Editions. Bemalte Schnitte. Buchhandlungen, die wieder voller Menschen sind.

Und der Kreis, der dabei entsteht, ist derselbe wie immer, wenn Frauen gemeinsam etwas bewegen: Lesen → Reflektieren → Teilen → Andere einladen → Gemeinsam lesen.

Online und offline. Auf TikTok und im Wohnzimmer. BookTok und Buchclubs, zwei Seiten derselben Bewegung.

Bookboyfriends und das Patriarchat: Worum es wirklich geht

Dann kommen die Bookboyfriends. Und mit ihnen die Kritik: Diese Männer würden unrealistische Maßstäbe setzen.

Schau dir mal an, was diese Männer in den Büchern tun: Sie kommunizieren. Sie sind emotional verfügbar. Sie unterstützen die Träume der Frauen an ihrer Seite. Sie respektieren Grenzen.

Das soll zu viel verlangt sein?
Nein. Das ist bare Minimum. Das Problem ist nicht, dass Frauen zu viel verlangen. Das Problem ist strukturell: Eine Gesellschaft, in der emotionale Verfügbarkeit von Männern als „überzogener Anspruch“ und „zu weiblich/zu weich“ gilt, hat ein Problem mit dem, was sie von Männern erwartet, nicht mit dem, was Frauen sich wünschen.

Frauen, die finanziell unabhängig sind. Emotional nicht abhängig. Die keinen Mann brauchen, um etwas zu sein oder etwas dürfen, wie noch vor 100 Jahren. Diese Frauen haben andere Vorstellungen von Beziehungen und Rollenbildern.

Ich habe das in meinem Beitrag zu BookTok, Liebesromane und Feminismus ausführlicher aufgeschlüsselt. Inklusive einer genauen Analyse, was Bookboyfriends wirklich ausmacht und warum das Patriarchat genau das fürchtet.

Was Reese Witherspoon früher kapiert hat als die meisten

Dass da eine ernsthafte Kaufkraft und kulturelle Bewegung dahintersteckt, hat Reese Witherspoon verstanden, lange bevor es ein breiter Diskurs wurde. Ihr Modell ist einfach und wirkungsvoll: Buch aussuchen, Lesegemeinschaft aufbauen, Rechte sichern, verfilmen wenn es ankommt. Sie ist dem Geld und der Energie von Frauen gefolgt.

Die Industrie hat irgendwann gemerkt, was BookTok längst wusste: Wenn Frauen für etwas Geld ausgeben und darüber reden, entsteht daraus keine Nische. Daraus entsteht eine Gemeinschaft, die Dinge verändert. Und eben auch ein Markt.

Online über Offline reden ist kein Widerspruch

Es klingt auf den ersten Blick seltsam: Online darüber reden, was man offline gelesen hat. Aber genau das ist der Kreislauf, der funktioniert.

Wenn es in deiner Stadt keine Lesegruppe für das Genre gibt, das du liebst, dann ist Online nicht das Gegenteil von Verbindung. Es ist der Weg zu ihr.

Das Medium ist online. Die Verbindung ist real. Und der nächste Schritt: ein echter Bookclub, ein echter Abend, echte Gespräche über echte Bücher, der entsteht genau aus diesen Online-Momenten.

KI-Prompt: Buchempfehlungen für den Einstieg

Falls du Lust bekommst, Liebesromane oder Romantasy auszuprobieren und noch nicht weißt, wo du anfangen sollst, hier ein Prompt:

KI-Prompt

Ich möchte anfangen, Liebesromane oder Romantasy zu lesen, bin aber noch gar nicht in diesem Genre unterwegs. Frag mich nach drei Dingen: Was lese ich normalerweise gerne? Welche Stimmung soll das Buch haben: eher leicht und lustig, emotional tief oder episch und magisch? Und wie viel Spice darf es sein? Gib mir dann fünf konkrete Buchempfehlungen mit je einem Satz, warum genau dieses Buch für mich passt.

Kleine Erklärung zum Begriff Spice: Der beschreibt, wie viele und wie explizite romantische Szenen ein Buch enthält. Von „closed door“ (alles hinter verschlossenen Türen) bis sehr direkt. In der BookTok-Welt bewertet man das mit Chili-Schoten, du entscheidest, was zu dir passt. Alle Genre-Begriffe rund um BookTok habe ich übrigens in meinem ausführlichen BlogBeitrag zu BookTok und Feminismus erklärt.

Und wie immer wichtig: Überlege vorher, welche persönlichen Informationen du der KI mitgeben möchtest. Du kannst auch einfach eine Freundin, Kollegin, Schwester oder Tante fragen. Manche der besten Empfehlungen kommen sowieso von echten Menschen.

Journaling-Fragen für Stift und Papier

Journaling-Fragen

Welches Buch hat dein Bild von dir selbst oder von Beziehungen verändert und warum hat es das geschafft?
Was erwartest du von einer Beziehung, das du dir lange nicht erlaubt hast, laut auszusprechen?
Welche Frauengeschichten fehlen dir noch in Büchern, in Filmen, in deinem eigenen Leben?

Deine Aufgabe für diese Woche

Frag eine Frau in deinem Umfeld, was sie gerade liest. Oder teile eine Leseempfehlung mit einem echten Grund. Nicht nur den Titel, sondern warum dich das Buch bewegt hat.

Und wenn du noch keinen Buccclub hast: Zwei Freundinnen, ein Abend, jede liest ihr Buch. Ihr müsst nicht mal dasselbe lesen. Einfach zusammen sein, lesen, reden. Das reicht. Und manchmal ist genau das der Anfang von etwas.

Frauen verlangen nicht zu viel. Sie akzeptieren nur nicht mehr zu wenig.
Und manchmal fängt das mit einem Buch an. Mit was fängt es bei dir an?

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Uneditiertes Transkript zur Folge (mit KI Tool entstanden)

Fearless Prefection, der Podcast über Kreativität, Inspiration und Empowerment, der dich ermutigt, einfach loszulegen, bevor du dich bereit fühlst. Hi, ich bin Barbara und in Staffel 8 geht es um das analoge Leben. #Analoglife. Echte Verbindungen und kleine Kreise, die Großes bewegen. Ich zeige dir, wie du in 2026 vom Bildschirm wegkommst und was passiert, wenn du es tust. Bookclubs, Bookboyfriends und warum das Patriarchat Liebesromane hasst. Zum analogen Leben gehört Lesen irgendwie automatisch dazu. Gerade auf TikTok und dadurch auch auf Instagram und mittlerweile auch in den Buchläden gibt es immer mehr Liebesromane, die auf Empfehlungslisten landen, die in Bestsellerlisten landen, weil Frauen lesen und sich darüber austauschen. Booktalk, Bookclubs. Und es werden in diesen Buchclubs nicht immer nur Liebesromane gelesen. Reese Witherspoon, die daraus ein ganzes Geschäftsmodell gemacht hat. Sie sucht Bücher aus, die eine Riesengruppe von Menschen, vor allem Frauen, lesen, ihr Feedback dazu geben. Und sie sich vorher schon die Rechte an dem Film sichert, wenn es den einen gibt. Und wenn das Buch besonders gut ankommt, dann verfilmt sie es. Ein riesen Geschäftsmodell. Denn dass Frauen zusammen irgendwo sitzen und sich austauschen, auch über Bücher oder sich zusammen irgendwo hinhocken und lesen, gab es immer schon und ist gerade jetzt mit dem Trend, weniger auf sein Device zu gucken, wird immer größer. Es passt nicht ganz zusammen, dass man sich dann online darüber austauscht, was man offline gelesen hat, aber es ist der Austausch, der dann zählt und das Medium ist dann eben online, weil es vielleicht in der Region, in der man lebt, nicht so viele Frauen gibt, die dieselben Bücher lesen, über die man sich austauschen will. Und Liebesromane spielen da eine noch größere Rolle, denn sie werden nach wie vor systematisch abgewertet. Krimis sind besonders spannend, Science Fiction ist irgendwie innovativ und Liebesromane werden total gerne als Schundliteratur abgetan, als Kitsch, dass man sie nicht ernst nimmt. Hast du dich mal gefragt, warum das so ist? Ich glaube, es hängt viel damit zusammen, dass ganz vieles, was von und für Frauen geschaffen wird, geschrieben wird, gemacht wird, systematisch abgewertet wird in einer patriarchalen Gesellschaft. Und Booktok, das heißt diese ganze Bewegung, die auf TikTok entstanden ist und von dort über ganz Social Media geschwappt ist, die hat das auf den Kopf gestellt. Es waren Unbekannte Autorinnen, vor allem Frauen, die plötzlich Bestseller geschrieben haben, weil so viele Leserinnen, vor allem Frauen, ihre Bücher gelesen haben und sich dann auf TikTok darüber ausgetauscht haben und sich damit eine eigene Deutungshoheit zurückgeholt haben. Es klingt irgendwie doof. Sie haben entschieden, was sie lesen und was sie gut finden und haben das laut kundgetan, haben das verbreitet und haben damit dafür gesorgt, dass eine totgesagte Industrie, nämlich Bücher aus Papier, plötzlich wieder ein ganz neues Leben kriegt. Ja, viele lesen auf ihrem Kindle digital, aber es gibt genügend Bücher, die die Frauen dann trotzdem kaufen, weil es Sonderauflagen sind mit Bemalten, Rändern, besondere Fan-Editions mit noch Postkarten und weiß ich nicht was alles dazu. Und diese Sonderauflagen, die werden wiederum gekauft. Zum Zweiten hat das dazu geführt, dass diese Bookboyfriends irgendwie unrealistische Maßstäbe setzen sollen. Weil, was passiert in diesen Büchern? Frauen schreiben über Beziehungen zwischen Frauen und Männern, auch zwischen Männern und Männern und Frauen und Frauen. Aber bleiben wir jetzt erst mal bei der Hetero-Beziehung. Das heißt, Frauen schreiben, wie Männer sich in ihrer Geschichte Frauen gegenüber verhalten und wie sie sich das wünschen würden und wie Frauen sich das wünschen würden. Männer meinen, dass das zu hohe Ansprüche sind. Eigentlich kriegt man immer nur wieder mit, dass die Männer in diesen Büchern emotional verfügbar sind, sie kommunizieren mit den Frauen, sie unterstützen die Träume der Frauen, sie respektieren Grenzen, die diese Frauen setzen und dass es ja eigentlich gar keine überzogenen Maßstäbe sind, sondern bare Minimum sein sollte in einer gesunden Beziehung. In einer patriarchalen Gesellschaft ist das aber eben ein Problem, wenn Frauen aufhören, sich mit weniger zufrieden zu geben. Sie nicht mehr finanziell abhängig sind. Sie emotional nicht abhängig sind. Sie nicht darauf angewiesen sind, einen Mann in ihrem Leben zu haben, um etwas zu sein, um etwas zu dürfen, sondern das alles selber machen können. Das heißt, Männer müssen jetzt mehr als nur Geld mitbringen. Sie müssen emotional was mitbringen. Sie müssen das Leben der Frau besser machen. Und das passiert in diesen Büchern. Und das gefällt Männern im Patriarchat nicht. Das heißt, wenn man diese Geschichten liest von unbekannten Autorinnen und diese damit unterstützt, weil sie damit Geld verdienen, geht das gegen alles, wofür das Patriarchat eigentlich steht. Und wenn sie sich dann auch noch darüber austauschen und über die Bucks Boyfriends in diesen Büchern, über die Männer gestalten in diesen Büchern und wie diese Bücher für den, man sagt das so schön, Female Gaze geschrieben werden und auch Filme jetzt von ganz vielen diesen Büchern gemacht werden, weil diese Industrie natürlich entdeckt, was da für eine Kaufkraft dahinter steckt, wenn Frauen dafür Geld ausgeben. Dann ist das irgendwie kein Hobby mehr, was man hat. Es ist auch kein Schundroman mehr. Es ist Literatur. Und auch hier findet wieder dieser Kreis statt, über den ich in der ersten Folge gesprochen habe. Die Frauen lesen diese Bücher, sie reflektieren darüber, sie tauschen sich aus, als Post, als Empfehlung in einem Gespräch. Und andere Frauen nehmen diese Empfehlung wahr und lesen auch wieder und machen dasselbe. Und wenn du jetzt dir überlegst, ob du vielleicht mal solche Liebesromane oder Romantazy oder was da alles in diesem Bereich fällt lesen möchtest, habe ich jetzt einen KI-Prompt für dich, mit dem du vielleicht ein paar Empfehlungen bekommst. Wie bei allen KI-Prompts bei mir, bitte pass auf, was du an privaten, persönlichen Daten der KI mitgibst. Du kannst auch einfach eine Freundin fragen, eine Arbeitskollegin, keine Ahnung, deine Tante, deine Schwester. Irgendjemand in seinem Umfeld, was er für Buchempfehlungen für dich hat. Oder guck auf Social Media nach. Du musst das nicht mit der KI machen und du musst da keine Daten reingeben. Falls du es aber doch ausprobieren möchtest, hier ein Prompt. Ich möchte anfangen, Liebesromane oder Romantazy zu lesen. Bin aber noch gar nicht in diesem Genre unterwegs. Frag mich nach drei Dingen. Was lese ich normalerweise gerne? Welche Stimmung soll das Buch haben? Eher leicht und lustig, emotional tief oder episch und magisch? Und wie viel Spice darf es sein? Gebt mir dann fünf konkrete Buchempfehlungen mit je einem Satz, warum genau dieses Buch für mich passt. Vielleicht hier noch die kleine Anmerkung. SPICE bedeutet in dem Falle, wie viele Interaktionen zwischen den HauptakteurInnen stattfindet. Man spricht auch manchmal von closed door oder open door. Und in der ganzen Booktok-Welt wird das mit Chili-Schoten oder eben Spice bewertet, wie viel davon passiert, wie viel davon beschrieben wird, wie grafisch das beschrieben wird und wie viel davon vorkommt. Wenn du dich jetzt hinsetzen möchtest und lieber mit Stift und Papier darüber Gedanken machen möchtest, dann habe ich wieder ein paar Journaling-Fragen für dich. Welches Buch hat dein Bild von dir selbst oder von Beziehung verändert? Und warum hat es das geschafft? Was erwartest du von einer Beziehung, dass du dir lange nicht erlaubt hast, auszusprechen? Welche Frauengeschichten fehlen dir noch in Büchern, in Filmen, in deinem eigenen Leben? Wenn du auch diese Woche wieder Lust auf eine kleine Hausaufgabe hast, frag doch mal eine Frau in deinem Umfeld, was sie gerne liest oder was sie gerade liest. Oder teil eine Leseempfehlung, die du hast, mit einem Grund, warum dich das Buch bewegt hat. Und wenn du noch keinen solchen Book Club hast, vielleicht hast du ja zwei Freundinnen und ihr trefft euch einfach zusammen und lest. Ihr müsst nicht mal dasselbe lesen. Einfach nur zusammen, in einem Raum, jede liest ein Buch und vielleicht tauscht ihr euch darüber aus, was ihr gerade lest und habt einen schönen Abend zusammen. Über Bookok und Feminismus habe ich auch schon mal letztes Jahr einen ausführlichen Blogbeitrag geschrieben, den verlinke ich euch in den Shownotes und im Staffelfinale nächste Woche geht es dann um eine Zusammenfassung und was der Verzicht auf das Device mit deiner Haltung zu tun hat und Analog Life generell. Als Abschlussgedanke heute noch. Frauen verlangen nicht zu viel, sie akzeptieren nur nicht mehr zu wenig. Und das fängt manchmal mit einem Buch an. Mit was fängt es bei dir an? Bis nächste Woche. Das war Fearless Prefection. Dein Reminder, dass echter Impact nicht im Algorithmus entsteht, sondern im Gespräch, im Kreis, im Viertel, in der Bewegung. Analog. Zusammen. Verändern. Ich bin Barbara, deine Content- und KI-Mentorin für Female Empowerment, Content Creation mit Haltung und einem spielerischen Umgang mit KI. Wenn du deine analogen Momente teilen möchtest, zeig sie mir auf Instagram. Schick mir eine Nachricht oder tagge mich im Kommentar. Den Link zu Instagram findest du in den Shownotes. Und hab immer Stift und Papier dabei, denn deine nächste große Idee wartet schon darauf, von dir festgehalten zu werden.

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Über die Autorin

Ich bin Barbara, Content + KI Mentorin und der kreative Kopf hinter der kleinsten Denkfabrik. Bei mir bekommst du alles rund um Content Creation, KI, Kreativität und Feminismus.
Ich zeige Frauen, wie sie KI als Sparringspartnerin nutzen, um sichtbar zu werden. Mein Ideenfließband steht nie wirklich still und mein analytisches Denken sorgt dafür, dass dabei auch die Struktur stimmt.
Ich habe Ideen für drei Leben, brauchst du eine?

Ein grafisches Bild im Stil eines Podcast-Covers oder Blog-Headers auf hellblauem Hintergrund mit gelben Strahlen. Oben mittig steht der Titel "Fearless Prefection" in einer weißen Comic-Sprechblase. Darunter befindet sich der Untertitel: "Der Podcast über Kreativität, Inspiration und Empowerment mit Barbara Krekeler". Auf der linken Seite ist ein Foto von Barbara Krekeler zu sehen, die Kopfhörer trägt und vor einem Mikrofon sitzt. Im unteren Bereich zeigt eine weiße Box den Text: "S08 Das analoge Leben #analoglife | #06 Buchclubs und das Patriarchat". Darunter ist eine grafische Player-Leiste mit Steuerelementen (Herz, Zurück, Play, Vor, Plus) abgebildet. Ganz unten rechts ist das Logo der "++kleinsteDenkfabrik" platziert